Bauspardarlehen
Ein eigenes Haus bringt Unabhängigkeit und Flexibilität – und ist die vielleicht größte Investition im Leben. Ob nun neu bauen oder sanieren, irgendwo muss das Geld dafür her kommen. Bauspardarlehen sind dafür bestens geeignet. Nirgendwo sonst warten so niedrige Zinssätze auf den Häuslebauer. Ein Kind zeugen, einen Baum pflanzen und – ein Haus bauen. Der alte Traum vom Eigenheim ist heute noch genauso aktuell wie Generationen zuvor. Die eigenen vier Wände, vielleicht noch ein Garten dazu, das ist eben schon etwas anderes. Und spart auch noch die Miete bis ins hohe Alter.
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Was kann das Wohnbaudarlehen?
Voraussetzung für das Darlehen ist der Abschluss eines Bausparvertrages. In ihm wird eine Bausparsumme und die Sparrate festgelegt, mit der der Vertrag bespart wird. Das Bauspardarlehen ist nichts weiter als die Differenz zwischen dieser vereinbarten Summe und dem angesparten Guthaben. Meist wird es so gehandhabt, dass 40 bis 50 Prozent der Summe der Bausparer selbst erbringen muss und er die restlichen 50 bis 60 Prozent als Baudarlehen bekommt.
Die Vorteile liegen auf der Hand
Diese Bauspardarlehen eignen sich besonders für Anleger, die Eigenkapital aufbauen wollen und noch genügend Zeit haben darauf zu warten, bis der Vertrag zuteilungsreif ist. Diese Darlehensform verspricht vor allem günstige Zinsen und garantiert den Zinssatz bis zum Ende der Vertragslaufzeit. Hierbei um ein reines Tilgungsdarlehen handelt, dass relativ schnell, meist innerhalb der nächsten 12 Jahre zurückgezahlt werden muss.
